Der Weg in das Paradies

Der Weg in das Paradies

 

Alles ist ewiges Leben und in ewiger Bewegung spiralförmig durch den Raum.

 

 

Alles ist Frequenz, die Kleinste Einheit für Information, Schwingung und Energie.

Hierzu zwei Videos von Prof. Dr. Duerr

Es gibt nichts unschöpferisches 2009

Hans Peter Dürr „Weil es ums Ganze geht“
Neues Denken für eine Welt im Umbruch

 

Grössenordnung:

Um eine Vorstellung zu bekommen, in welchen Bereich und deren Struktur ich denke.

nicht gesichert ist 10 000 000 000 lebende Informationen / Frequenzen / Schwingungen bilden ein Atom?

gesichert ist     10 000 000 000 Atome bilden eine lebende Zelle.

gesichert ist     10 000 000 000 Zellen bilden einen Menschen.

nicht gesichert ist 10 000 000 000 Menschen bilden ein neues / anderes Bewusstsein?

gesichert ist     10 000 000 000 Planeten bilden unser Sonnensystem

Wie im Grossen, so im Kleinen. Betrachten wir unser Sonnensystem, so haben wir eine Vorstellung wie ein Atom mit 10 000 000 000 Frequenzen / Schwingungen / Informationen aussehen könnte.

 

Alle Wege führen nach Rom sagt man!

 

Erst ein neues Ziel, ermöglicht einen anderen Weg und andere Struktur.

Wenn wir nur Frieden als Ziel haben pendeln wir nur zwischen Krieg und Frieden.

Was bedingt Krieg und Frieden voneinander?

Ist Krieg und Frieden beides das SELBE? Nur minimal aktiv und maximal massiv. Ist der ewige Krieg im ökonomischen Handel / Geld begründet?

In der Struktur einer jeden Firma: werden reale, lebendige Lebenswerte > in tote, fiktive Vermögenswerte gewandelt. Dieser Wandlungsprozess verläuft, seit dem es Geld gibt, immer nur in eine Richtung. Maximierung von toten, fiktiven Vermögenswerte und minimierung von realen, lebendigen Lebenswerten, bis zum Aussterben von Tierarten, Pflanzenarten und täglich sterben über 3000 Menschen an Hunger.

Ist Geld ein Werkzeug für den ewigen Krieg                 und die Zerstörung allen Lebendigen?

Wie könnte das Paradies ausgesehen haben?

Ernährung durch Licht und Lebensenergie bei Ureinwohnern. 
Die meiste Arbeit in einem Clan oder Stamm bei Ureinwohnern, wird gemeinschaftlich erledigt. Das Ziel ist weniger seinen Job gut zu verrichten, sondern genug gemeinschaftliche Energie freizusetzen, so dass sich alle durch das, was sie tun, genährt und verbunden fühlen.
Jedes Mitglied möchte die Empfindung von Fülle haben, sich erfüllt fühlen.
Wohlstand bedeutet für indigene Menschen Fülle; es ist eine Empfindung, die von Sorgen befreit und entsteht, wenn man in Verbindung mit der Natur ist, in Verbindung mit dem Ursprung. Die Arbeit oder die Liebe zur Arbeit ist genau genommen die Liebe zu dieser Art Wohlstand, den man nur durch die Gemeinschaft mit anderen Menschen empfängt.
Arbeit bezieht sich in den Sozialverbänden der Ureinwohner immer auf Subsistenzwirtschaft, also Selbstversorgung. Es wird niemals mehr produziert, als verbraucht und gebraucht wird. Häufig sind in den Gemeinschaften der Ureinwohner die Frauen für das leibliche Wohlergehen der Gemeinschaft zuständig. Sie sammeln Pflanzen, Nüsse, Wurzeln, fangen Kleintiere oder bearbeiten den Boden in Ackerbaugemeinschaften. Sie sammeln Kräuter und stellen Medizin her. Sie bereiten das Essen zu und verteilen es. Auch die dazugehörigen Keramikgefäße, Töpfe, Bretter zum Mahlen und andere Kochutensilien und Werkzeuge entwickeln und schaffen sie sich selber. Männer tragen durch Fischen und Jagen zur Ernährungsvielfalt bei, bzw. kümmern sich um die Landwirtschaft. Sie haben ansonsten Aufgaben, die außerhalb der Ernährung durch Essen liegen.
Ernährung geht über das Körperliche hinaus.

Ernährung liebevoll zubereitet Viele Tätigkeiten in indigenen Gesellschaften, auch die Feldarbeit, werden von Musik und Gesang begleitet, welche einen bestimmten Zustand der Fülle aufrecht erhält, der – das ist allen bewusst – nicht von selbst fortbesteht.

Der Kolonialismus, alt oder neu, gehört zu einem System, das diese Energieglocke zerreißt und die Menschen schutzlos den Elementen aussetzt. Ein Beispiel über die südamerikanischen Yequana:
„Das Bedürfnis nach gefühlsmäßiger Versicherung ist bei den Yequana ein anerkannter Teil der menschlichen Natur, einer an dessen Berücksichtigung die Gemeinschaft ein Interesse hat. Es ist eine weitere Sicherheitsmaßnahme dagegen, dass irgendeines ihrer Mitglieder, durch den Druck von Umständen auf sein natürliches Sozialverhalten, sich in Konflikt zur Gemeinschaft entwickelt.“
Diese zur Aufrechterhaltung der Harmonie nötigen Energie ist etwas so Delikates, dass sie durch die leiseste Beeinträchtigung vernichtet werden kann.
Eine derartige Beeinträchtigung waren die enormen Klimaveränderungen und Dürrezeiten, die erstmals die patriarchalen Konversations-Netzwerke hervorgebracht haben. Aber einmal entstanden, breitete sich das patriarchale Paradigma dann weiter durch systemische Herrschaftstechniken wie Kolonialismus, Missionierung und gewalttätiges Inbesitznehmen weltweit aus (vgl. Enstehung Patriarchat).

Den Gipfel haben wir mit der Globalisierung erreicht, wonach entweder eine gründliche Rückbesinnung und ein Bewusstwerden unseres Systems mit entsprechenden neuen Handlungsmustern erfolgen muss, oder die totale Zerstörung menschlichen Lebens.

Das heißt: Wir sind dabei mitten in der kapitalistischen Maßlosigkeit des Überflusses zu verhungern, wo wir eben nicht die ernährende Energie bekommen, die uns Fülle gibt.

Wie kommt man wieder in das Paradies?

Wer möchte dort hin?

Muss man über einen Berg oder durch ein Thal?

Es gibt sicherlich mehrere Wege in das Paradies.

Ein Weg ist über das Wissen von Wasser und dessen Eigenschaften was Leben ist!

Ein Weg ist über das Wissen von Frequenzen und deren Eigenschaften! Harmonie und Disharmonie

Ein Weg ist über die Selbsterkenntnis!

 

Wo ist das Paradies? 

  1.  in einem selber ?
  2. ausserhalb von einem selber?
  3. auf der Erde ?
  4. oder im ewigen Himmel / andere Dimension?

Was ist das Paradies? Wie sieht es aus?

  • Vielfalt / Schön / kein Mangel / Fülle / Potentialentfaltergemeinschaft
  • Lebenswert für Lebenswert
  • Was sind Lebenswerte? Geschenke des Lebens / Luft / Licht / Wasser / Erde / Liebe / Gemeinschaft / Freude / Glück / Freunde / Nahrungswert / Lebensmittel / Energieformen / Maschinen als Lebenswert!
  • Gesundheit
  • Hilfsbereitschaft / Demut / Erfurcht
  • Wem gehört die Erde? Alles gehört sich selbst.
  • Alles ist Leben.
  • kann es Eigentum im Paradies geben, wenn alles lebendig ist?
  • braucht es Rechte im Paradies?                                                                                         Video Papstrede im  Bundestag nehmt den Staaten das Recht weg. https://youtu.be/dArmbkjY_GI
  • Wenn im Paradies alles Lebt und sich selbst gehört, wie muss ich da mein Verhalten ausrichten? Um selber zu üeberleben, um zu Essen mus ich Leben töten. Isst man nur Pflanzen, braucht man nicht mit Tieren kämpfen,  ABER Beten und im Gebet, um Verzeihung bitten. Ein Leben in Dehmut und Dankbarkeit, sowie in Achtsamkeit, das die Frucht von der ich Esse in seiner Art erhalten bleibt und den Samen wieder in die Erde bringe, damit die Frucht seine Bestimmung weiter leben kann.

In Krieg- und Friedenszeiten galt das Motto:

Wer den Pfennig nicht ehrt, ist des Talers geld nicht wert.

 

Im Paradies gilt das Motto:

Wer den Samenkorn ehrt, ist des Apfels essen wert.

Da wo ich ess und stehe, ich einen Samenkorn säe.

 

 

Ich denke, das dürfte reichen fürs Erste. Vielleicht fällt dir noch etwas dazu ein oder auf, dann lass es mich wissen.

 

Gerald Hüther: Haßprediger oder Friedensstifter – wer willst Du ab morgen sein?

Als Friedensstifter in das Paradies gehen!

 

Ior Bock Bock Saga

zweiter Teil Bock Saga

https://www.youtube.com/watch?v=EAfVip-hhEQ